Intermittent Fasting – Wenn die Uhr dir sagt, wann du essen darfst!

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Intermittent Fasting oder auch Intermittent Fasten immer mehr reden davon, doch was steckt hinter dem Begriff, “ Intermittent Fasten “ und welche Vorteile, bzw. Nachteile ergeben sich daraus. All das erfährst du jetzt in unserem Artikel.

Intermittent Fasting leicht erklärt.

Ein neuer Trend?

Intermittent Fasting ist kein neuer Trend! Das Konzept und die Idee, die dahinter steckt, gibt es schon seit 1943. Damals wurde diese Form des fastens, allerdings noch an Ratten und Mäusen in einem Labor getestet. Die ersten Studien am Menschen folgten dann im Jahr 2007.

Doch was ist Intermittent Fasting jetzt eigentlich?

Es handelt sich dabei um ein periodisches fasten, in der man nur für eine bestimmten Zeit am Tag, etwas essen darf. Die Idee, die da hinter steckt, ist auf nichts verzichten zu müssen und trotzdem die Kalorien, so zu reduzieren, dass ein Kaloriendefizit erreicht wird. Dabei gibt es verschiedene Modelle, die versprechen dein Traumgewicht ohne Verzicht zu erreichen.

Die verschiedenen Modelle.

16/8- Rhythmus:

Ist das Grundmodell vom Intermitten Fasting. Dabei darfst du 16 Stunden am Tag nichts essen und musst auch zusätzlich auf Getränke verzichten, die versteckte Kalorien haben. Lediglich Wasser, ungezuckerter Tee und schwarzer Kaffee sind erlaubt. Die restlichen 8 Stunden kannst du essen, wonach dir ist!

23/1- Rhythmus:

Hier ist der Grundsatz „One Meal a Day“ – Eine Mahlzeit am Tag. Wie es der Name schon sagt, wird bei diesem Modell nicht 16 Stunden gefastet, sondern ganze 23 Stunden. Man hat sozusagen nur eine Stunde am Tag Zeit, sich den Bauch voll zu schlagen. Die restliche Zeit, wird gefastet und ist somit die „Hardcore Variante“

20/4- Rhythmus:

Dies ist die Mischung aus dem 16/8- Rhythmus (normal) und dem 23/1- Rhythmus (hardcore). 20 Stunden wird gefastet, 4 Stunden darfst du essen, auf was du Lust und Laune hast. Dieses Modell nennt man auch die „Warrior Methode“.

36/12- Rhythmus:

Wie bei jeder Formen vom Intermittent Fasten, ist auch hier das Augenmerk, die Zeit. Es sind ganze 36 Stunden die du fasten musst, um anschließend 12 Stunden essen zu dürfen. Empfohlen wird dir, in dieser Zeit mindestens 3 Mahlzeiten zu sich zu nehmen.

2/5 Tage- Rhythmus:

Dabei handelt es sich um eine abgespeckt Version vom Intermittent Fasting. Das Augenmerk hier, richtet sich auf 2 Tage in der Woche, in der du für 24 Stunden nichts essen darfst. Die restlichen 5 Tage ernährst du dich normal. Es wird empfohlen die 2 Fastentage nicht hintereinander durchzuführen.

Der Hintergrund – Das Background Wissen

Wir konnten dir hoffentlich einen Einblick über die verschiedenen Formen von Intermittent Fasting vermitteln. Doch warum funktioniert diese Methoden eigentlich so gut? Der Sinn hinter diesem Diätkonzept liegt wie bei jeder Diät an der Kalorienzufuhr. Man geht davon aus, dass du in der Zeit, in der du essen darfst, es nicht schaffst einen Kalorienüberschuss zu erzielen. Somit nimmst du ab! Wie abnehmen funktioniert erfährst du in unserem Artikel: „Kaloriendefizit – Alles was du zum Abnehmen wissen musst.

Fazit:

Intermittent Fasten, kann eine Möglichkeit sein, erfolgreich sein Gewicht zu reduzieren. Aber Vorsicht! Auch bei dieser Diät ist der Erfolg von deiner Disziplin abhängig. Dein Bestreben sollte darin liegen, deinen Kalorienbedarf, in deiner Essensphase, nicht zu überschreiten.

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Ich bin einer der zwei Gründer von Fitary. Da ich kein ausgebildeter Fitnesstrainer oder Ernährungsberater bin, musste ich mir mein Wissen, über mehrere Jahre selber aneignen, indem ich unzählige Bücher, Foren, Fitness- und Ernährungsblogs durchforstete. Über Fitary will ich nun mein gesammeltes Wissen, allen Fitnessbegeisterten zur Verfügung stellen.